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Konkurrenzorientiertes und Sandkasten-Aufbauspiel

 

Aufbauspiele lassen sich meistens in zwei verschiedene Spielmodi aufteilen, entweder in konkurrenzonrientierte oder offene Sandkasten-Spiele.

Aufbauspiele lassen sich meistens in zwei verschiedene Spielmodi aufteilen, entweder in konkurrenzonrientierte oder offene Sandkasten-Spiele. Im ersteren Modus konkurriert der Spieler mit einem oder mehreren Gegnern in der Spielwelt, die man bekämpfen oder als Handelspartner anwerben kann. Der letztere Modus konzentriert sich auf das Aufbauen einer Stadt, um diese dann zu bewirtschaften und Probleme wie Verkehr und Ökonomie zu lösen.

Diese Trennung ist sinnvoll und einfach, wenn man es nicht einem massiven Multiplayerspiel zu tun hat (was im Prinzip auf fast alle bislang publizierten Aufbauspiele zutrifft)—wie lassen sich diese Spielmodi aber in einem Aufbau-MMO wie Coobico vereinbaren? In einer MMO-Welt treffen unausweichlich unterschiedliche Spielerpräferenzen aufeinander. Das ist auf der einen Seite eine prima Gelegenheit, um zusammen zu spielen, kann aber auch zu Problemen führen (z.B. wenn “Griefer”/“Killer” auf “Socializer” treffen).

In Coobico sollen idealerweise beide Spielmodi möglich sein, Spieler sollten ihre Spielerfahrung selber wählen können—allerdings ohne den Spielspaß aller anderen Mitspieler zu zerstören. Es ist daher nötig, den Grad an direkt möglicher Konfrontation zwischen Spielern ein wenig einzuschränken; so wird es beispielsweise nicht möglich sein, persönlich in eine Nachbarsiedlung zu marschieren, um diese in Schutt und Asche zu legen. Davon abgesehen basteln wir aber dennoch an Möglichkeiten, wie Spieler kriegerisch gegeneinander antreten können.
Wir haben dieses Feature noch nicht komplettiert; ich werde mehr darüber im nächsten Artikel über Garnisonen und Festungen posten. 

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Kommentare & Trackbacks

Andreas: 17.06.2009,  11:45 PM

Wheeee!

That is a nice test. I scored ESAK. I can live with that. smile

Thanks for the link,
Andreas

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