Warenwirtschaft ist ein weiterer wichtiger Mechanismus in Coobico, ähnlich anderer Aufbauspiele. Ohne Güter kann man keine Gebäude errichten und Geld ertauschen, um bereits entstandene Bauten zu unterhalten.
Die folgenden Icons symbolisieren die in Coobico vorhandenen Rohstoffe: Bausteine (links) stehen für Natursteine, Sand, Lehm und ähnliches. Naturgüter (2.v.l) umfassen alle nachwachsenden Rohstoffe wie Holz, Stoffe und Erntegüter. Süßwasser (3.v.l) ist für Urbarmachung, Bewässerung und Düngung nötig. Fertigbauteile (rechts) ist die Kategorie von Baustoffen, die in erster Linie für die Errichtung von Gebäuden benötigt werden.
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Bausteine, Naturgüter und Süßwasser können Spieler einsammeln und abbauen, wenn sie die entsprechenden Rohstoff-Lieferanten aufsuchen (z.B. eine Farm für Naturgüter). Dadurch steigt gleichzeitig der Produktivitätswert der Siedlung, der das entsprechende Lieferanten-Gebäude zugeordnet ist.
Fertigbauteile lassen sich (logischerweise) nicht sammeln, sondern nur in einem Handelskontor ertauschen. Prinzipiell lassen sich alle Waren in einem Handelskontor tauschen, um einen überschüssigen Rohstoff in einen anderen umzuwandeln. In einer Bank können Spieler Rohstoffe verkaufen, um an mehr Geld zu kommen (über die Bank gibt es später noch einen weiteren Eintrag). Warentausch und -kauf heben ebenfalls den Produktivitätswert einer Siedlung an.
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