Drei bekannte Köpfe der Spieleindustrie (Tom Chick, Scott Jennings und Tim Dean) haben unlängst in einer Reihe von Blogartikeln darüber diskutiert, in welchem Maße MMOs Nachbesserungsbedarf haben, und wie man die allseits bekannten Probleme (Grinding, Benutzbarkeit, unvollständige und defekte Features, um nur einige zu nennen) beheben kann.
Tom Chick gab bei Fidgit seine Top Fünf zum Besten, wo die Probleme der aktuellen MMOs wurzeln: von hohen Abokosten, über zu statische Welten, bis hin zu Problemen beim gemeinsamen Spielen. Als Antwort äußerte sich Scott Jennings bei Broken Toys darüber, daß Tom Chick’s Hauptproblem darin liegt, spezifische Probleme von WoW zu verallgemeinern: “Tom Chick’s core problem: MMO = World of Warcraft… And you know, when one of the most influential game writers in the industry makes this mistake, and essentially writes a piece on “Why is World of Warcraft Like World of Warcraft?”, I think we have a problem bigger then aggro management.“
Bei Trembling Hand listete Tim Dean dann Vorschläge auf, wie man die bestehenden Probleme beheben könne, was wiederum einen weiteren kritischen Artikel von Jennings auf den Plan rief.
Beim Aneinandergeraten der drei langjährigen Spiele-Veteranen ist eine sehr erfrischende und lesenwerte Konversation entstanden, also: reinlesen!
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