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There.com faltet sich ein

 

"At the end of the day, we can't cure the recession, and at some point we have to stop writing checks to keep the world open." (Mike Wilson, CEO, Makena Technologies)

Eine weitere bekannte Online-Welt wird nächste Woche geschlossen: There.com, eine virtuelle Plattform, die von Forterra Systems und der U.S.-Army entwickelt und später von Makena Systems aufgekauft wurde. There kann eine lange Liste großer Geschäftspartner vorweisen, wie Coca-Cola, CosmoGirl, Bebe, K-SWISS und SPIN.

Wie von CEO Mike Wilson angekündigt, wird Makena seine Plattform in Zukunft für Bildungsprojekte nutzen. Er führt die allgemeine schlechte ökonomische Lage als Grund für die Schließung von There.com an: 

“While our membership numbers and the number of people in the world have continued to grow, there has been a marked decrease in revenue, which, in these economic times, is no surprise… Before the recession hit, we were incredibly confident and all indicators were ‘directionally correct’ and we had every reason to believe growth would continue. But, as many of you know personally, the downturn has been prolonged and severe, and ultimately pervasive.“

Laut Alexa (deren Traffic-Angaben man immer mit Vorbehalt betrachten sollte) hat There’s Traffic im Frühjahr 2008 eine Spitze erreicht und fiel dann während 2009 und 2010 auf einen deutlich geringeren Daily Reach zurück.

Die Schließung großer Online-Welten wie There und Metaplace, sowie der Wechsel diverser MMOs zu einem Free-To-Play-basierten Geschäftsmodell läßt das Feld virtueller Welten zur Zeit sehr unbeständig erscheinen.

Via VirtualGoodsNews

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